Dienstag, 30. September 2008

Ein Späßchen

Da ich mich ja auch auf dem Laufenden halten muss und doch immer wieder weinenden Auges auf die Heimat blicke, finde ich dann auch mal gutes, altes Kaberett im Internet. Wer den Kerl da nicht kennt, das ist Volker Pispers, der wahrscheinlich einzige Komiker (neben der Kirche) der schon seit einer halben Ewigkeit mit dem gleichen - wenn auch immer wieder leicht angepassten - Programm auf Tour ist.
Die Aufnahme hier ist zwar etwas älter, aber auch nicht ganz so anspruchsvoll wie sein sonstiges Programm. Dennoch lässt es nichts vom Charm des "Meisters" vermissen. Viel Spaß, also...


PS:
Kommentare sind - wie immer - eindeutig erwünscht!

Montag, 29. September 2008

Brit = (bunt & anders)

Habt ihr schon mal Steckdosen, mit drei Pins und Schalter gesehen? Ich meine nicht am Computer, sondern an der Wand. - Ja! Genau!! Die ganz ordinäre Steckdose, wo der Strom für Kaffeemaschine, Nachtlicht und meinen Rechner raus kommt, hat drei Pins und einen An/Aus-Schalter. Aber damit nicht genug! Auch meine Heizung ist so bestückt und in der Küche hat jedes größere Gerät einen zweiten Schutzschalter (!!) an einem separaten Pennel, welches sich vorzugsweise beim Herd befindet und dessen Schalter einzeln akribisch beschriftet sind. Wow!

An alle Elektriker da draußen, die jetzt wahrscheinlich schon lachen oder zumindest die Nase rümpfen, es geht noch besser: in jedem Stecker ist eine Schmelzsicherung eingebaut (bei drei Pins sind die Stecker so riesig, dass das geht).

Bei Neukauf eines jeden Geräts muss man deshalb vor Gebrauch zwei Dinge tun.

  1. Man entfernt die Schutzkappe von den dicken drei Pins.
  2. Man bemerkt die darunterbefindliche Skitze des Innenlebens dieses Steckers.

An diesem Punkt habe ich mich gefragt was das soll. Denn in einem Anfall von unbegründeter Besorgnis, glaubte ich, es könne doch möglich sein, dass wenn das Drecksding tatsächlich durchbrennt, es so heiß wird, dass der Zettel in Rauch aufgeht und dabei die umliegende Gebäudestruktur gleich mitnimmt. Also ist es wohl ratsam den kleinen Zettel einfach wegzuschmeißen. Andererseits sollte er zur Hand sein, falls es doch mal dazu kommt, dass die Sicherung durchbrennt und man sie auswechseln muss. Sprich: wo sind die Schrauben, die ich anfassen darf, welcher Draht, hat für welchen Pin, welche Farbe und was in dem Kasten ist die Sicherung und wie mache ich den ganzen Kram wieder zu???? ;)

Ganz davon abgesehen, (Achtung: männlicher Standardspruch!) dass das so schwer ja nicht sein kann, fällt mir noch was auf: Wenn bei uns - in good old Germany - jemand versucht was aufzuschrauben, dann erlischt sofort die Garantie und wenn danach was passiert (z.B. Brandschäden an Haus und Inventar) dann zahlt keine (deutsche) Versicherung der Welt mehr.


Ein weiteres technisches Wunderwerk, sind die hier Fußgängerampeln. Zum einen schalten sie langsamer: Wenn man's Knöpfchen drückt, dann können schon mal locker ein bis zwei Minütchen vergehen, bis es grün leuchtet. Doch es leuchtet nicht nur nicht vor einem - quasi direkt ins Gesicht - sondern ganz diskret neben einem. Was erst nicht so schlecht klingt, ist leicht blöd, denn der deperte Deutsche glotzt natürlich auf das sich bewegende Umfeld, nicht auf die schlecht ausgeleuchtete Ampelanlage direkt neben ihm. Was er vor allem dann tut, wenn die Funzel in ca. 185cm Höhe angebracht ist, er selbst aber einer der wenigen Abgebrochenen von läppischen 168 cm ist.

Auch wenn Autofahrer auf englischen Straßen nahezu freie Bahn haben ist es leicht doof, wenn man eine von sechsspurige normale Straße überqueren will, wie es sie bei mir vor der Haustür gibt. Diese meine Lieblingsampelanlage, teilt die von acht auf sechs Spuren verjüngte Fahrbahn in drei Abschnitte (das ist in England so üblich), die dank einer nicht vorhandener "Grünen Welle" (auch üblich) einzeln im Zick-Zack-Kurs (die Inseln sind so üblicherweiße angelegt) abgegangen werden müssen. Das kann locker fünf Minuten dauern, bis man auf der anderen Seite ankommt und seinen Bus verpasst. Das habe ich nur einmal gemacht. Inzwischen habe ich die britische Routine erst den Knopf zu drücken und dann trotz rot über die Straße zu gehen. Warum ich trotzdem den Knopf drücke? Naja, das ist dann nicht für mich, sondern für die Frau mit fünf Kindern, die nach mir kommt. Aber glaubt ihr, dass außer mir das sonst jemand schockt? Ehrlich gesagt nutzt NIEMAND die Ampeln.

Statt dessen neigen die Briten tatsächlich dazu erschreckend gerade und geduldig einzelne Schlangen zu bilden. Eine einzige Warteschlange, die sich auch noch dann so perfekt durch die Supermarktgänge und Flughafenhallen schlängeln, wenn es ein Dutzend Schalter und Terminals gibt, auf die sie sich verteilen könnte. Meine Vermutung ist ja, dass die Briten heimlich auf einen Eintrag ins Buch der Rekorde trainieren... aber das nur so...

Ebenso "nur so" und neben bei, kann ich berichten, dass die Radioshows komisch sind. Ich meine deren Stil haben wir von denen übernommen, aber dass die sich zum Teil mit ein- oder sogar zweistündigen Dialogen "bespaßen" ist für mich zu viel. Ich brauche meine 10 bis 15 Minuten Nachrichten in der Stunde und Musik sonst komm ich doch morgens nicht aus dem Bett! Gut die Werbung ist geschenkt. Wenn das sonstige Programm kostenlos in meine Stube geschwebt kommt, dann soll's erlaubt sein, aber der Rest bitte in extenso!

Überhaupt ist deren Marketing anders als unseres. Gut, wozu will ich, dass alles gleich ist?? Nein, ganz im Gegenteil - deren Strategien sind legitim, vor allem wenn sie mir Geld sparen. Arme Studenten wie ich leben schließlich von der Hand in den Mund. Bei uns weiß man, dass die Preise im Rhythmus der Jahreszeiten steigen und sinken und dass die meisten Angebote fadenscheinig und unseriös sind. Das mag bei denen auch so sein, aber die kleistern einen nicht mit Sonder-Werbe-Zeitungseinlagen zu, sondern mit Coupons und Rabatten als Hefte und sogar in Kalendern. Und sie schleudern damit nur so um sich: sparen Sie £100, £150, £300 ...! Das Merkwürdige ist, dass das nicht mal gelogen ist: Gut, zugegeben £150 auf 20 Coupons zu verteilen, wo man dann trotzdem jeweils noch was bezahlen muss, ist schon fast hinterhältig. Aber das Studentenangebot (Achtung: Schleichwerbung!) MS-Office Ultimate für £40 statt für ca. 500€, ist da dann doch schon ein Hammer (1€ = £1,25) .



Mal zurück zu den Bussen: Wenn sie voll sind, fahren Sie an einem vorbei und wenn sie leer sind, man sie aber nicht an die Haltestelle ranwinkt, fahren sie ebenfalls weiter. Nachdem ich beides zusammen mit drei Dutzend anderen Studenten eine Stunde lang an verschiedenen Bussen ausprobieren durfte, nehme ich jetzt den Bus eine Stunde eher als nötig, um zur Uni zu kommen. Das hat den Vorteil, dass ich mir dann im Campus-internen Supermarkt noch eine Zeitung kaufen kann (ich bevorzuge "The Times" im Studentenangebot für 25p statt 80p, obwohl ich mir auch gerne "The Independent" in Farbe und mit einem Extra (Kaffeebecher, 1l Limo,…) für 40p statt £1 andrehen lasse), welche ich dann bei einem Cappuccino in aller ruhe durcharbeite. Was ungewöhnlich ist, denn ich bevorzuge eigentlich Online-Nachrichten. Aber englische Zeitungen sind nur halb so groß wie deutsche, was es einfacher macht sie zu falten und zudem sind die Artikel wesentlich kompakter und angenehmer zu lesen (wenn man mal vom Fremdsprachaspekt absieht).

Cappuccino übrigens deswegen, weil Tee am Morgen mich nicht vom Hocker haut und Engländer trotz Espresso-Maschine keinen vernünftigen, "echten" Kaffee zu Stande bringen.

Freitag, 26. September 2008

Wenn man mal...


Ich hab mich die letzten Tage nicht nur damit beschäftigt mein Leben zu regeln, sondern ich habe auch ein Wenig seniert. Da Laufen dabei ganz dienlich sein kann, hat man von Fall zu Fall die Gelegenheit eine Gesellschaft beim Funktionieren zuzusehen. In diesem Fall der englisch Britischen. 

Was mich vor allem verblüfft hat, war der kleine Themenpark vor meiner Haustür. Ein Spielplatz, der ausschließlich aus Holzbauten besteht. Alles zusammen erweckt den Anschein, als sei es aus einem mittelalterliches Dorf entführt worden.
Was sieht man da: einen Dorfplatz, zwei komische Figuren die einen Baumstamm durch die Gegend schleppen, Wachtürme zu allen Seiten, Soldaten die die hölzerne Wehr bewachen, eine Burg in der Mitte und eine kleine (dachlose) Hütte am Rand. Darum und dazwischen laufen Schweinchen (aus Holz) und weiden Schaafe (ebenso). Niedlich, nicht? Ich schätze in Deutschland wäre das Kriegsverherlichung (oder so was) gewesen und somit ein Fall für die Jugendschutzbeauftragten. Vielleicht ist das auch der Grund, warum man sich daheim dann lieber mit schnöden, aussage-stirilen, aber pädagogisch ganz bestimmt wesentlich wertvolleren Plastik- und Stahlungetümen begnügt, die ich irgendwie für langweilig halte.

Vor allem dann, wenn neben an eine waschechte Ruine zum Bestaunen bereit steht! Und sich ein schmaler Fluss durch die meterhohen Mauern am Parkrand entlang schlägenlt.
Wusstet ihr, dass Bristol auf eine glorreiche Zeit des Menschenhandels zurück blicken kann? - JA! Echt wahr!
Erst letztes Jahr, so erzählte man mir, sei eines der größten und bedeutsten - oder war es das letzte seiner Art? - den Flammen zum Opfer gefallen. Schade, ich hätte es unbedingt besuchen wollen... !

Ich meine, was sagt ihr dazu? Kennt ihr das, wenn ihr irgendwo hinkommt und stellt fest, dass das was "die" machen, anders ist, als das was man selbst normalerweise macht? Vielleicht Müll trennen: Ihr werft den Kaffeesatz in die Bio-Tonne, Oma schmeißt den Mist auf den Kompost, zusammen mit der Tageszeitung, den Sägespänen und den Salatresten. Oder was ist mit den Britten und einigen ihrer ehemaligen Kollonien? Die fahren links, wir rechts. Wer hat da Recht??

Donnerstag, 18. September 2008

Ihr habt einen fahren lassen

Busfahrten sind fürchterlich unspektakulär und lang. Zumindest sind sie länger als ein Flug oder eine Zugfahrt und für die meisten Leute, aufgrund mangelnder Bewegung, zu lang. Einzig der Gebrauch eigener Muskelkraft ist wohl langsamer, was alles in einem wahrscheinliche die Gründe sind warum Busfahrten so unbeliebt sind. Aufwerten können dies nur Unfälle, die eine solche Fahrt (sicherlich) spannender und kürzer gestalten können.
Ein solcher Unfall sorgte dafür, dass mein Bus nicht durch den Tunnel auf die Britische Insel gelangen konnte, sondern die Fähre nehmen musste. Ein Umstand, der mir nach 14 Stunden strammen Sitzens entgegenkam, denn die sich abwechselnden Busfahrer hielten nicht mal an roten Ampeln, sondern ausschließlich um Mitfahrer aufzunehmen oder abzusetzen. Auf der Fähre wahren Sie nun also gezwungen ihren gebeutelten Gästen Freigang zu gewähren.

Mit Salz in der Lunge und einen leisen Bilschgeruch (nicht "Bitsh"!) in der Nase, kann man sehr melancholisch werden. Auf einem Schiff zu stehen - und wenn es nur eine Nussschale ist - ist für mich immer wieder etwas Besonderes: Der nahezu heilige Kontakt mit der See macht einen einerseits klein und unbedeutend, angesichts der gewaltigen Naturgewalt Meer, andererseits findet man sich in der Einsamkeit von Dunkelheit (und es war dunkel!) und Meeresrauschen auch selbst wieder.
Aber vielleicht hatte ich auch nur Panik vor den nächsten 10 Monaten. Wer weiß?


Die englische Küste kommt in Sicht

An der Victoria Coach Station begann dann das Ratespiel - nicht nur meines: Auch die Busfahrer wussten nicht wohin es ging! - und irgendwie schaffte ich es ohne Ortskenntnisse oder Karten zur Victoria Station in die Tube zu kommen und mir ein Ticket zu lösen. Zudem ließ ich mir sagen, dass ich mit meinem Riesenkoffer nicht überall hin konnte, sondern die Sondereingänge zur Underground nehmen musste. Eine Ansprache, die mich nur erschöpft lächeln ließ, angesichts der verzweifelten Lage fehlender Einrichtungen für Behinderte: es gibt in London weder Lifts noch Rampen in den U-Bahn-Stationen!
Liebe Leute, lasst euch sagen, wie schön die behindertengerechten deutschen Bahnhöfe sind. Wer auch immer sich die Qual antun möchte in London durch die veralteten Tunnel der Tube zu schleichen und einen 80cm hohen Koffer mit sich schleppt, sollte nochmal darüber nachdenken und sich lieber für zwei kleine Koffer und einen großen Wanderrucksack entscheiden. Das macht die Sache mit den vielen Stufen sehr viel einfacher!

Endlich im Heathrow Airport angekommen, um am vereinbarten Treffpunkt abgeholt zu werden, hieß es erstmal lange Weile schieben. Ich besorgte mir erstmal einen Cappuccino und einen Muffin, unterhielt mich mit einem Chinesen über Deutschland (auf Englisch) und stellte verdutzt fest, dass es im gesamten mir zugänglichen Bereich nur EINE Mülltonne gab (gut versteckt in einer Nische).
Aber die Überraschungen endeten nicht. Erst hatte die Uni keine aktuelle Liste auf der meine Unterkunft stand (die Adresse hatte man mir auch nicht gegeben) und in der Wohnung waren weder Bett-, noch Küchenutensilien. Das hatte ich nicht erwartet! Hatte es im Prospekt doch geheißen, dass man diese sperrigen Sachen vor Ort über einen Studenten-Service sich geben lassen konnte! So musste ich die Vorführwäsche der Vorführappartments borgen, um in meiner ersten Nacht in der neuen Wohnung nicht frieren zu müssen. Geil!

Der Kerl, der mir dann noch Klopapier und Orangen-Zucker-Konzentrat (zu mischen 1/10 mit Wasser) verkauft hat, hat dann auch direkt hinter mir seinen Laden zugeschlossen. Wer pünktlich schließt, kommt pünktlich nach Hause.
Entgegen meiner Überzeugung, sich im Ausland wie die Einheimischen zu ernähren, habe ich mir aus lauter Verzweiflung zwei Pizzen zum "buy 1 - get one free"-Sonderangebot gekauft, was sicherlich besser als nichts ist, wenn man weder Besteck noch Geschirr hat.

Jetzt hatte ich also mein erstes eigenes englisches Abendbrot bestehend aus O-Wasser mit Hawaii und zum Frühstück Kaffee (dank meiner Freunde und guter Grundausstattung der Küche) mit Mageriota. Lecker!

Alles Weitere am zweiten Tag.

Montag, 15. September 2008

Auf großer Fahrt

Wer heutzutage noch fliegt, ist doch schon lange out!
Ich fahre mit dem Bus. Das ist günstiger, lässt einen die Überfahrt erst richtig genießen, ist nahezu schnell, fast bequem und manche behaupten sogar es währe Umweltfreundlich.

Aber mal ernst: Wofür hättet ihr euch entschieden, wenn ein Direktflug 250€ kostet, ein Flug nach London 100€ + Bus oder Zug, die Bahn über London auch ca. 150-250€ nimmt und nur der Bus mit lediglich 57€ einfach günstiger und weniger kompliziert ist.
Keine Gepäckbestimmungen. Keine Frachtzuschläge von 8€ pro Kilo. Nur eine Klausel, dass Übergep
äck mit (insgesamt!) 5€ direkt bei Abfahrt zu bezahlen sei. Das ist cool!
Naja... ich wer
de sehn wohin es mich bringt...

Mehr wenn ich angekommen bin.

Samstag, 13. September 2008

Dies ist ein Test!

nigma-mania schrieb:
Einen Test schreibt man, um zu testen, ob das was man testen will, den Test bestehenderweise übersteht und somit funktionstüchtig seinen, von einem selbst, Kraft des Willens und der Technik vorgesehenen Zweck, erfüllt... und wenn ich das hier lese und nicht Kopfschmerzen bekomme, dann hat es geklappert!

Schöne Grüße euch allen

Also: Wer eine Veröffentlichung in diesem Blog wünscht, kann mir seinen Post an studioffroad@googlemail.com schicken (welcher vorher geprüft wird!) oder einen Kommentar zu dem jeweiligen Post machen. Um einen Kommentar machen zu können, müsst ihr entweder über einen beliebigen OpenID-Account (z.B. AIM) oder einen Google-Account verfügen.

Viel Spaß beim Bloggen!

Freitag, 12. September 2008

Weg hier

Bald geht's los: ab auf die Insel! Doch vorher gilt es zu packen, alle Daheimgebliebenen zu verabschieden und dann ohne sich um zu drehen so schnell wie möglich weg zu rennen.
Wenn ich hier jetzt nicht weg komme, werde ich es den Rest meines Lebens bereuen, das weiß ich jetzt schon! Nur wie gut mir das Jahr bekommen wird kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann ist, dass es sein muss und sein wird! 
Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen... !

Der Anfang

Dies ist mein "erstes Mal". 
Das heißt, dass ich noch nie einen Blog gestaltet habe und jetzt gleich in die Vollen gehe. Was das soll? Keine Ahnung, aber ihr werdet es schon heraus finden und hoffentlich mitmachen. 

Bis denne und viel Spaß, euer
--
Der Don